Gelenkfitness

Informationsseiten zum Thema Arthrose & Bewegung  

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In Deutschland ist schon jeder Dritte über 50 Jahre von Gelenkverschleiß betroffen. Bei den über 80jährigen sind es sogar über 80 Prozent. Eine Trendwende ist nicht abzusehen. Die gestiegene Lebenserwartung und die wachsende Bewegungsunlust haben in den letzten Jahren zu einer deutlichen Zunahme der Arthroseproblematik geführt.

Nicht jeder von Arthrose Betroffene leidet spürbar an den Folgen dieser Erkrankung. Doch für sehr viele Patienten beeinträchtigen die Schmerzen und die häufige Unbeweglichkeit den privaten und beruflichen Alltag erheblich.

Was viele noch nicht wissen: Selbst bei einer akuten Arthrose gibt es keinen Grund, komplett auf Bewegung zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Auch wenn Gelenke arthrotisch sind, freuen sie sich über Bewegung.

Es muss nur die richtige Bewegung sein. Deshalb finden Sie auf diesen Seiten Antworten auf die wichtigsten und häufigsten Fragen zum Thema, wie Sie trotz Arthrose viel Freude an Bewegung haben.



Warum ist ein Sportverbot bei Arthrose nicht sinnvoll?

Wer rastet, der rostet. Das gilt für den Geist genau wie für den Körper und da insbesondere für die Gelenke. Leider wird Patienten mit Arthrose noch zu oft ein Sportverbot erteilt. Das ist nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen nicht mehr nachvollziehbar. Heute werden Gelenke sogar nach Verletzungen oder Operationen nur kurzzeitig ruhig gestellt und frühzeitig wieder belastet. Gerade bei arthrotischen Gelenken sind die muskuläre Stabilität und gute koordinative Fähigkeiten, die durch regelmäßiges Training erworben werden können, entscheidend für die eigene Beweglichkeit.

Was ist, wenn Schmerzen die Bewegung beeinträchtigen?

Grundsätzlich gilt: Nicht Sport oder Bewegung generell verursachen Gelenkschäden. Verantwortlich dafür sind in der Regel Verletzungen, Überbelastung zum Beispiel durch Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und vor allem zu wenig Bewegung. Wer durch eine schmerzhafte Arthrose Probleme hat, sich ausreichend zu bewegen, sollte nach ärztlicher Absprache möglichst frühzeitig den Schmerzkreislauf durchbrechen. Besonders geeignet sind dafür gut verträgliche, natürliche Schmerzmittel, wie zum Beispiel Optovit actiFLEX, das auf einem Extrakt aus der Weidenrinde basiert. Nach dem Abklingen der Schmerzen eröffnet sich dann die Chance, eine individuell angepasste Bewegungstherapie zu beginnen und die Gelenke zu trainieren.

Bringt regelmäßige Bewegung nur etwas für die Gelenke?

Es ist faszinierend, was ein regelmäßiges Training der eigenen Beweglichkeit alles für Körper und Seele bewirken kann, es:

· kräftigt Muskeln, Sehnen und Bänder
· erhöht die Koordinationsfähigkeit und verfeinert den Gleichgewichtssinn
· steigert die Leistungsfähigkeit und erhöht die Ausdauer
· kräftigt Herz, Kreislauf und Lunge
· verbrennt Kalorien und erhöht den Grundumsatz
· beugt Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck vor
· erhöht die Schmerzschwelle und macht Schmerzen erträglicher
· schützt vor Osteoporose und Arthrose
· beugt depressiven Verstimmungen vor